ProAct
Vorausschauende Wartungsplanung.
Eine Plattform, die physische Anlagen in einem Register führt, ihre wiederkehrende Wartung plant und der Arbeit selbst hinterherläuft — mit E-Mail-Erinnerungen, deren signierte Ein-Klick-Links eine Aufgabe ganz ohne Login erledigen.
Arbeitsprobe — 2026 allein entwickelt. Der Quellcode ist privat; ein begleiteter Walkthrough ist auf Anfrage möglich.
- Stack
- Python · FastAPI · SQLModel · SQLite · React · TypeScript (strict) · Tailwind/DaisyUI · Vite · Docker (non-root)
- Zeitrahmen
- Vier Wochen, allein — von Kickoff bis zur funktionierenden Anwendung.
- Rolle
- Solo-Build — Architektur, Backend, Frontend, 285 automatisierte Tests (232 pytest, 53 Vitest), Deployment.
- Sprachen / Theme
- Zweisprachig DE/EN vom Datenmodell an · Light- und Dark-Theme, im Browser gemerkt.
Ein Dashboard, das die Arbeit sichtbar macht
Ein Bildschirm listet jede Aufgabe, die im wählbaren 7-, 30- oder 90-Tage-Fenster fällig wird — mit Anlage, Beschreibung, Fälligkeitsdatum und benötigten Ersatzteilen. Eine KPI-Leiste zählt, was überfällig, diese Woche fällig und im Fenster fällig ist; überfällige Zeilen sind eingefärbt und markiert, damit sie nicht zu übersehen sind. Die Erledigung ist einen Klick entfernt, und die aktuelle Ansicht lässt sich als CSV exportieren.
Anlagen in Hierarchien, Aufgaben dort, wo sie hingehören
Anlagen verschachteln sich von der Eltern- zur Kind-Ebene — Werk, Linie und einzelne Pumpe leben in einem Baum, mit eingebautem Schutz gegen zirkuläre Hierarchien. Wer eine Anlage in der Verwaltung aufklappt, sieht ihre wiederkehrenden Aufgaben mit Typ, Intervall, letzter Durchführung und nächster Fälligkeit. Ein Live-Filter mit Wildcards durchsucht Name, Kategorie, Standort und Eigentümer, und ein CSV-Import mit Vorschau macht aus einer bestehenden Geräteliste in einem Upload ein befülltes System.
Ein Klick aus dem Posteingang — HMAC-signierte Aktions-Links
Erinnerungsmails gehen zweistufig raus: eine Vorwarnung vor dem Termin und eine dringende Mail am Fälligkeitstag selbst. Die dringende Mail trägt kryptographisch signierte Buttons — heute erledigt, um eine, zwei oder vier Wochen verschieben, oder Erinnerung stummschalten — sodass eine Aufgabe abgeschlossen werden kann, ohne die App überhaupt zu öffnen. Die Links sind HMAC-signiert und idempotent; ein Doppelklick richtet keinen Schaden an. In der App erfasst der Erledigungsdialog das tatsächliche Durchführungsdatum und Freitext-Notizen, und jede Erledigung landet in einem unveränderlichen Verlaufsprotokoll.
Rollenbasierte Sichten, durchgesetzt, wo es zählt
Drei Rollen tragen aufsteigende Rechte: Worker lesen und erledigen Aufgaben, Teamleader bearbeiten Anlagen, Aufgaben und Teile und fahren Importe, Management ergänzt Benutzerverwaltung und Mail-Konfiguration. Die Oberfläche zeigt jeder Rolle nur ihre eigenen Buttons — die Autorisierung wird aber unabhängig davon in der REST-API bei jeder Anfrage geprüft, ein versteckter Button ist also auch per gebastelter URL nicht erreichbar. Konten gibt es nur auf Einladung, Sitzungen laufen über signierte JWTs, Passwörter sind bcrypt-gehasht, und ein Audit-Log hält fest, wer was geändert hat.
Zweisprachig und themebar — von Anfang an
Die Oberfläche ist vollständig zweisprachig Deutsch/Englisch — vom Datenmodell bis ins Frontend von Beginn an eingebaut, nicht nachgerüstet — mit einem Sprachumschalter in der Navigation. Ein Theme-Toggle wechselt zwischen eigenen Light- und Dark-Paletten rund um die ProAct-Marke; die Wahl wird im Browser gemerkt und ohne Aufblitzen beim Laden angewendet.
Die Demo in 30 Sekunden
Ein kurzer Rundgang durch die Live-Demo: Dashboard, Anlagenverwaltung, Aufgaben-Erledigung, Protokolle. Selbst gehostetes Video — kein externer Player, kein Tracking.
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Interesse an einem Walkthrough?
Der Quellcode ist privat — Architektur und Code gehe ich aber gern in einem Gespräch mit Ihnen durch, NDA-freundlich.
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